Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB's)

Geltungsumfang


 

Diese AGBs gelten für jegliche Nutzungen der Einrichtungen, Kurse, Events und Angebote von Kiki Luhmer Yoga durch Nutzer, unabhängig von dem Ort, der Zeit und der Art ihrer Durchführung, sofern sich nicht aus den jeweiligen Verträgen etwas anderes ergibt.

 

Einzel-, 5er und 10er Karten & Kurseinheiten


 

    1. Einzel- und Mehrfachkarten und Kurseinheiten sowie Angebote berechtigen den Nutzer zu einer bestimmten Anzahl von Unterrichtseinheiten. Eine Kündigung ist nicht möglich.

    2. Es besteht kein Rechtsanspruch auf einen freien Platz.

    3. Bei 5er Karten beträgt die Laufzeit ab Ausstellungsdatum zwei Monate, bei 10er Karten vier Monate, sie sind nicht übertragbar. Jegliche nicht in Anspruch genommenen Stunden verfallen nach Ablauf der Frist.

    4. Anmeldungen für feste Kurse sind verbindlich, die Platzreservierung erfolgt nach Zahlungseingang der Teilnahmegebühr.

    5. Soweit nicht anders vereinbart, hat die Zahlung spätestens 3 Werktage vor Beginn des Kurses zu erfolgen, ansonsten besteht kein Anspruch auf Teilnahme.

    6. Nicht bezahlte Plätze können seitens des Betreibers jederzeit freigegeben werden.

    7. Eine Rückerstattung der Kurskosten ist nur möglich, wenn der fest reservierte Platz von einem anderen Teilnehmer übernommen wird.

    8. Bei Krankheit oder Unfall kann die Kursgebühr gegen Vorlage eines ärztlichen Attestes und gleichzeitiger telefonischer Absage mindestens 24 Stunden im Vorfeld für einen anderen Kurs oder Yoga Stunden bei Kiki Luhmer Yoga gutgeschrieben werden.

 

Monatsmitgliedschaften


 

    1. Eine Monatsmitgliedschaft berechtigt den Teilnehmer, an so vielen Klassen wie gewünscht im vertraglich festgelegten Zeitrahmen zu besuchen.

    2. Monatsmitgliedschaften sind nicht übertragbar.

    3. Der Betrag zur Monatsmitgliedschaft ist vor dem Beginn des gebuchten Zeitraumes bar oder per Überweisung zu begleichen. Jegliche nicht in Anspruch genommenen Stunden verfallen nach Ablauf der Frist.


 

Probestunden

 

 

Vergünstigte Probestunden sind auf die Klasse mit dem jeweiligen Inhalt und der jeweiligen Kostenhöhe einmalig festgeschrieben.

 

Workshops


 

    1. Anmeldungen für Workshops sind verbindlich, die Platzreservierung erfolgt nach Zahlungseingang der Teilnahmegebühr.

    2. Soweit nicht anders vereinbart, hat die Zahlung spätestens 3 Werktage vor Beginn des Kurses zu erfolgen, ansonsten besteht kein Anspruch auf Teilnahme.

    3. Nicht bezahlte Plätze können seitens des Betreibers jederzeit freigegeben werden.

    4. Eine Rückerstattung der Kurskosten ist nur möglich, wenn der fest reservierte Platz von einem anderen Teilnehmer übernommen wird.

    5. Bei Krankheit oder Unfall kann die Workshopgebühr gegen Vorlage eines ärztlichen Attestes und gleichzeitiger telefonischer Absage mindestens 24 Stunden im Vorfeld für einen anderen Workshop bei Kiki Luhmer Yoga gutgeschrieben werden.

Retreats und sonstige Veranstaltungen mit Marina Becker

 

1. Geltungsbereich


1.1 Für die Teilnahme an Retreats und sonstigen Veranstaltungen (im Folgenden „Veranstaltung“) von Kirstin "Kiki" Luhmer und Marina Becker (im Folgenden: „Veranstalter“) gelten – unabhängig vom Veranstaltungsort – ausschließlich die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen soweit der Veranstalter abweichenden Bedingungen nicht ausdrücklich in schriftlicher Form zugestimmt hat.


1.2 Mit der Anmeldung zu der Veranstaltung bestätigt der TeilnehmerIn (im Folgenden „Teilnehmer“), die Teilnahmebedingungen gelesen, verstanden und akzeptiert zu haben. Falls Fragen bestehen, kann jederzeit Kontakt zum Veranstalter aufgenommen werden (s. 2).

2. Veranstalter/Vertragspartner
 
Kirstin Luhmer/Kiki Luhmer Yoga

Fraunbergstr. 20 in 81379 München

mail@kikiluhmer.com

 

Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung:

DEVK Allgemeine Versicherungs-AG

Riehler Straße 190 in 50735 Köln

Marina Becker/Meine Bauchgefühle

Balanstr. 97a in 81539 München

marina@meinebauchgefuehle.de

3. Angebot, Anmeldung und Vertragsschluss

3.1 Die Beschreibung der Veranstaltung auf den Webseiten wwwkikiluhmer.com  und www.meinebauchgefuehle.de stellt ein rechtlich bindendes Angebot dar (im Folgenden „Angebot“).

3.2 Die schriftliche Anmeldung des Teilnehmers (über das Anmeldeformular oder per E-Mail) gilt als Zustimmung des Angebots und als Einwilligung zum Vertragsschluss.

3.3 Nach Annahme der Anmeldung durch den Veranstalter erhält der Teilnehmer eine Anmeldebestätigung per E-Mail. In dieser werden u.a. die Einzelheiten der Bestellung und Zahlung, die AGBs, Datenschutzerklärung, Einverständniserklärung (Bild- und Tonaufnahmen) und Haftungsausschluss als PDF aufgeführt.


3.4 Der Teilnehmer kann die AGBs des Veranstalters auf den Webseiten www.kikiluhmer.com (AGBs/Retreats und sonstige Veranstaltungen mit Marina Becker) und www.meinebauchgefuehle.de (AGBs/Veranstaltungen mit Kiki Luhmer) einsehen. Er erhält sie außerdem als Dokument in der Anmeldebestätigung, um sie drucken und einsehen zu können.

4. Haftungsausschluss


4.1 Die Veranstalter sind keine Ärzte und beteiligen sich weder direkt noch indirekt an der Diagnose von Krankheiten, der Bereitstellung von medizinischen Ratschlägen oder der Verschreibung von Produkten oder Dienstleistungen zur Behandlung von Krankheiten.


4.2 Sämtliche im Rahmen der Veranstaltung zur Verfügung gestellten Informationen und Materialien dienen nur zu Informationszwecken und stellen keinen Ersatz für eine professionelle medizinische/ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Jeder Teilnehmer ist für seinen gesundheitlichen Zustand sowie für seine körperliche Belastung selbst verantwortlich. Der Teilnehmer informiert die Veranstalter über eventuell bestehende körperliche Gebrechen und gesundheitliche Störungen bzw. Einschränkungen, die seine Fähigkeit zur Teilnahme am Unterricht beeinträchtigen könnten, auch wenn er diese für geringfügig hält.

4.3 Der Veranstalter stellt alle Tätigkeiten und Unterlagen mit größter Sorgfalt und unter Beachtung wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Verfügung. Alle gelieferten Informationen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen. So werden alle Inhalte und Unterlagen sowie Informationen der Veranstaltung nach dem derzeitig aktuellen Wissensstand sorgfältig vorbereitet und vermittelt.

4.4 Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Unterlagen, Inhalte und Informationen. Auch die Haftung für jegliche Art von Schäden einschließlich Folgeschäden, die sich aus der Verwendung, dem Missbrauch, der Interpretation oder der Anwendung der in den Materialien enthaltenen Informationen ergeben, ist
ausgeschlossen. Jegliche Anwendung der wärend der Veranstaltung vermittelten Informationen, Ressourcen oder Empfehlungen erfolgt auf eigenes Risiko.


4.5 Der Veranstalter haftet nicht für die Funktionsfähigkeit oder den Ausfall von Kommunikations- und Datennetzen oder Servern und die ständige Verfügbarkeit der Internetseiten.

4.6 Der Veranstalter haftet nicht für Fremdleistungen Dritter, insbesondere für Reiseleistungen oder Forderungen der Teilnehmer aus ihrer Vertragsbeziehung zum Seminarhotel oder anderer Unterkünfte. Dies gilt auch für eventuelle Forderungen des Teilnehmers infolge einer Stornierung der Hotelbuchung nach Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter.

5. Zahlung der Kursgebühr


5.1 Der Teilnehmer bucht die Veranstaltung schriftlich beim Veranstalter (s. 3. Anmeldung). Die Veranstaltungsgebühr ist sofort mit der Buchung fällig. Die auf den o. g. Webseiten angegebenen Preise sind Endpreise. In der Kursgebühr ist gem. § 19 Abs. 1 UStG keine Umsatzsteuer enthalten.


5.2 Die Veranstaltungsgebühr ist per Überweisung auf folgendes Konto zu zahlen:

Kontoinhaber: Kirstin Luhmer
IBAN: DE51 8309 4495 0003 3732 31
BIC: GENODEF1ETK


5.3 Es besteht kein Rechtsanspruch auf einen freien Platz.


5.4 Sollte der fällige Kursbetrag nicht innerhalb von 5 Tagen eingegangen sein, kann der Platz an einen anderen Interessenten vergeben werden.

5.5 Die Teilnahme an der Veranstaltung kann nur gewährleistet werden, wenn die Teilnahmekosten vor
Beginn der Veranstaltung vollständig beglichen wurden.

6. Unterkunft
 
6.1 Die Buchung der Unterkunft kann der Teilnehmer nur direkt bei der jeweiligen Unterkunft vornehmen. Diese trägt die alleinige Verantwortung für die vertragsgemäße Erbringung sämtlicher zur Unterbringung gehörender Leistungen.


6.2 Der Veranstalter ist kein Reisevermittler und ist lediglich für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung verantwortlich.


6.3 Der Teilnehmer ist verpflichtet, eigenständig für An- und Abreise sowie Unterkunft zu sorgen.

7. Rechte und Pflichten des Teilnehmers


7.1 Der Teilnehmer ist verpflichtet alle Angaben (zu Person, Gesundheitszustand, etc.) wahrheitsgemäß und vollständig anzugeben. Außerdem verpflichtet er sich, Änderungen seiner Daten zeitnah mitzuteilen.


7.2 Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraussetzt. Befindet sich der Teilnehmer in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung, ist die Teilnahme an der Veranstaltung im Vorfeld mit dem Arzt bzw. Therapeuten zu besprechen.


7.3 Der Teilnehmer hat die erforderlichen Voraussetzungen für die Teilnahme an der Veranstaltung in eigener Verantwortung und auf eigene Kosten zu erfüllen. Dies gilt insbesondere für die Buchung der An- und Abreise, Unterbringung und Verpflegung.


7.4 Es besteht kein Anspruch auf die Durchführung der Veranstaltung durch bestimmte Lehrpersonen. Im Falle eines kurzfristigen, unvorhersehbaren Ausfalls der angekündigten Lehrperson (etwa aufgrund von Krankheit oder Verhinderung) kann der Veranstalter einen Ersatzlehrer stellen. Der Austausch des Yogalehrers/Coaches berechtigt den Teilnehmer nicht
zum Rücktritt vom Vertrag oder zur Kündigung des Vertrages.

7.5 Der Teilnehmer ist verpflichtet, eigenständig für An- und Abreise sowie Unterkunft zu sorgen.

7.6 Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr. Der Teilnehmer trägt während des gesamten Veranstaltungszeitraumes die volle Verantwortung für sein Handeln, sowohl im, als auch außerhalb der Veranstaltung.


7.7 Der Teilnehmer haftet für Schäden am Veranstaltungsraum und an anderen Teilnehmern, die er selbst verursacht hat. Kursleiter gelten im gesetzlichen Rahmen als frei von möglichen Haftungsansprüchen bei derartigen Schäden.

7.8 Die Teilnehmer pflegen stets einen respektvollen und freundlichen Umgang mit den anderen Teilnehmern, Kursleitern und weiteren Beteiligten.

8. Rechte und Pflichten des Veranstalters


8.1 Der Umfang der vom Veranstalter zu erbringenden Leistungen erstreckt sich ausschließlich auf die Durchführung der

Veranstaltung. Der Veranstalter erbringt oder vermittelt keine Leistungen im Zusammenhang mit der An- und Abreise sowie der Unterbringung und Verpflegung des Teilnehmers.

8.2 Der Veranstalter kann den zeitlichen Ablauf oder Inhalt der Veranstaltung abändern oder einzelne Bausteine entfallen lassen, solange Ziel und Gesamtcharakter der Veranstaltung dadurch nicht verändert werden.


8.3 Um den Lernerfolg und die Sicherheit der Gruppe und Einzelner sicherzustellen, behält der Veranstalter sich vor, einem Teilnehmer die weitere Teilnahme an der Veranstaltung zu untersagen, falls er durch sein Verhalten die Veranstaltung in unzumutbarer Weise beeinträchtigt oder stört. In diesem Fall entsteht kein Anspruch auf Rückerstattung des Honorars oder sonstiger Kosten.


8.4 Für Schäden und Verlust persönlicher Gegenstände übernimmt der Veranstalter keine Haftung.

9. Vertraulichkeit
 
9.1 Alle während der Veranstaltung ausgetauschten Informationen werden absolut vertraulich und nach den geltenden Bestimmungen des Datenschutzes behandelt und nur mit der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung des Teilnehmers weitergegeben (vgl. Datenschutzerklärung).

9.2 Der Teilnehmer verpflichtet sich, die personenbezogenen Daten des Veranstalters und anderer Teilnehmer vertraulich und nach den geltenden Bestimmungen des Datenschutzes zu behandeln.

9.3 Teilnehmer und Veranstalter werden personenbezogene Daten, die im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit bekannt werden, nur insoweit speichern bzw. aufbewahren, als es zur Rechnungsstellung, Wahrung eigener Rechte oder Erfüllung gesetzlicher Pflichten erforderlich ist.


9.4 Diese Vereinbarungen gelten nicht, wenn aufgrund gesetzlicher Vorschriften die Weitergabe der Daten verpflichtend ist, beispielsweise bei Straftaten oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung.


9.5 Der Veranstalter führt Aufzeichnungen über ihre Leistungen. Dem Teilnehmer steht eine
Einsicht in diese Aufzeichnungen zu. Er kann eine Herausgabe dieser Aufzeichnungen verlangen
und erhält in diesem Fall die festgehaltenen Informationen in Kopie (vgl. Datenschutzerklärung).

9.6 Der Veranstalter ist berechtigt, die während der Veranstaltung gewonnenen Daten in
anonymisierter Form für wissenschaftliche und publizistische Zwecken zu verwenden.


9.7 Die Vertraulichkeit besteht auch über das Ende der Veranstaltung hinaus.

10. Stornierung durch den Veranstalter
 
10.1 Der Veranstalter verpflichtet sich, den Teilnehmer rechtzeitig (spätestens 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn) zu benachrichtigen, falls die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird und die Veranstaltung aus diesem Grund nicht stattfindet.

10.2 Der Veranstalter behält sich vor die Veranstaltung aus Gründen, die der Veranstalter nicht zu vertreten hat, zu verschieben oder abzusagen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn bei Verhinderung des angekündigten Yogalehrers/Coaches (etwa durch Krankheit) keine anderweitige Lehrperson die Veranstaltung übernehmen kann oder höhere Gewalt die Durchführung der Veranstaltung gefährdet oder beeinträchtigt.

10.3 Im Falle einer Absage vonseiten des Veranstalters wird die gezahlte Kursgebühr unverzüglich in vollem Umfang zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche des Teilnehmers bestehen nicht.

10.4 Der Veranstalter ist nicht verpflichtet, dem Teilnehmer Stornierungs- oder Umbuchungskosten für anderweitig bereits geleistete Transport- und Hotelleistungen, Verdienstausfall oder Aufwendungen anderer Art zu ersetzen.

10.5 Absagen werden per E-Mail an die angemeldeten Teilnehmer versendet. Der Teilnehmer sollte sicherstellen, seine E-Mails vor Veranstaltungsbeginn zu prüfen, damit er im Falle einer Absage nicht vergeblich erscheint.
 

11. Stornierung durch den Teilnehmer, Stornierungsgebühren


11.1 Der Teilnehmer kann den Vertrag vor Veranstaltungsbeginn jederzeit in schriftlicher Form dem Veranstalter gegenüber stornieren. Im Falle einer Stornierung kann der Veranstalter eine pauschalisierte Entschädigung verlangen. Die Entschädigung berechnet sich nach dem Eingangsdatum der schriftlichen Stornierung wie folgt:

  • Bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 50 % des Kaufpreises

  • Bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 100 % des Kaufpreises


11.2 Der Teilnehmer kann bis zum Beginn der gebuchten Veranstaltung einen Ersatzteilnehmer stellen, der die Rechte und

Pflichten des Vertrages übernimmt. Für den zurück getretenen Teilnehmer fallen unter diesen Umständen keine Stornierungsgebühren an.

12. Rücktrittsrechte; Kündigung wegen besonderer Umstände

12.1. Die kurzfristige Ersetzung der angekündigten Lehrperson durch den Veranstalter berechtigt den Teilnehmer nicht zum Rücktritt oder zur Kündigung.

12.2. Wird die Durchführung der Veranstaltung durch höhere Gewalt, die bei Vertragsschluss nicht vorhersehbar war, erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Teilnehmer als auch der Veranstalter den Vertrag kündigen. Die beiderseitigen Rechte und Pflichten ergeben sich aus den gesetzlichen Vorschriften.

13. Kein Widerrufsrecht bei Retreats


13.1 Da es sich bei der Buchung eines Retreats um eine Dienstleistung im Zusammenhang mit einer Freizeitbetätigung handelt, besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB kein Widerrufsrecht für den Verbraucher

14. Urheberrecht und Schutz des Eigentums


14.1 Das Urheberrecht an allen im Rahmen der Veranstaltung erstellten Unterlagen, Informations- und sonstigen Materialien verbleibt beim Veranstalter.

14.2 Der Teilnehmer verpflichtet sich, sämtliches im Rahmen der Veranstaltung erhaltene Material (z. B. Worksheets, Handouts und sonstige Informationen) nur für seine persönlichen Zwecke zu gebrauchen. Weitere Nutzungsrechte werden nicht übertragen.


14.3 Jegliches zur Verfügung gestellte Material darf – auch auszugsweise oder in bearbeiteter Form – nur mit der ausdrücklichen, schriftlichen Zustimmung des Veranstalters reproduziert, vervielfältigt oder veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben werden. Insbesondere darf es nicht für Coaching, Retreats oder ähnliche Leistungen verwendet, überarbeitet, umgeschrieben oder in anderer Weise verändert oder angepasst werden. Die Nutzung ist nur zu den in diesen AGBs genannten Zwecken zulässig.

 

15. Einverständniserklärung in Bild- Audio- und Videoaufnahmen

15.1. Der Veranstalter behält sich vor, Bild-, Audio- und Videoaufnahmen während der Veranstaltung zur Verwendung und Veröffentlichung solcher Aufnahmen auf der eigenen Webseite und in eigenen sozialen Medien zu Zwecken der Werbung und Beschreibung der Leistungen anzufertigen.

15.2. Der Teilnehmer erklärt hiermit sein Einverständnis in Bild-, Ton- und Videoaufnahmen seiner Person nach Ziffer 15.1. dieser Nutzungsbedingungen (s. gesonderte Einverständniserklärung).

15.3 Vor Ort kann der Teilnehmer sein Einverständnis vor der Anfertigung der Bild-, Ton- und Videoaufnahmen gegenüber der die Aufnahmen anfertigenden Person jederzeit mit seiner Unterschrift widerrufen oder einschränken.



16. Schlussbestimmungen
 
16.1 Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform, um wirksam zu sein. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.


16.2 Schlichtungsklausel

Veranstalter und Teilnehmer verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein
Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten.


16.3 Salvatorische Klausel

Sollte eine der oben genannten Bestimmungen ungültig sein oder werden, wird die Wirksamkeit
der übrigen Regelungen davon nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Klausel tritt eine
Bestimmung, die dieser wirtschaftlich und gesetzlich am nächsten kommt.

Änderungen des Stunden– und Kursangebotes bzw. der Öffnungszeiten

Kiki Luhmer Yoga behält sich vor, das Stunden- und Kursangebot bzw. Öffnungszeiten in zumutbarer Weise zu ändern. Dies gilt insbesondere für kurzfristige Schließungs- und Wartungsarbeiten. Das Studio ist berechtigt, innerhalb jeden Jahres bei Umbauarbeiten o.ä. organisatorischen Gründen bis zu zwei Wochen und auch bei 14tägigen Betriebsferien, die frühzeitig per Aushang bekannt gegeben werden, zu schließen, ohne dass dadurch die Zahlungsbedingungen berührt werden. Änderungen im Kursplan oder beim Lehrpersonal können jederzeit erfolgen. An Feiertagen behält sich Kiki Luhmer Yoga vor, den Kursplan zu ändern und zu kürzen. Es besteht in diesen Fällen kein Anspruch auf Rückvergütung.

Ausfall von Übungseinheiten

Im Fall von Krankheiten, Urlaub oder anderweitiger Verhinderungen, wird alles mögliche getan um eine Vertretung für das jeweilige Kursangebot zu organisieren. Sollte dies nicht gelingen, so kann ein Kurs ausfallen. Der Ausfall einer Kursstunde berechtigt die Teilnehmer nicht zu einer Kürzung des Entgelts.

Preisänderung

Kiki Luhmer Yoga behält sich vor, die geltenden Preise zu verändern. Die Preisänderung wird wirksam, wenn sie mindestens einen Kalendermonat zuvor durch Aushang in den Räumlichkeiten des Studios und durch Ankündigung auf der Webseite bekannt gegeben werden. Bereits erworbene Karten und Mitgliedschaftsverträge behalten ihre Gültigkeit zum vereinbarten Preis bis zum Ablauf der Vertragslaufzeit.

Gesundheit

Jeder Nutzer ist für seinen gesundheitlichen Zustand sowie für seine körperliche Belastung selbst verantwortlich. Der Nutzer informiert die Yoga Lehrerin über eine eventuell bestehende körperliche Gebrechen und gesundheitliche Störungen bzw. Einschränkungen, die seine Fähigkeit zur Teilnahme am Unterricht beeinträchtigen könnten, auch wenn er diese für geringfügig hält.

Hygiene Auflagen nach DSSV zu COVID 19 Stand

 

Stand:02.06.2020 | 09:00 Uhr

 

Corona-Pandemie: Rahmenhygienekonzept Sport

Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege vom 29. Mai 2020, Az. G51b-G8000-2020/122-346

Im Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) wird für die Ausarbeitung und Umsetzung von individuellen Schutz- und Hygienekonzepten im Bereich des Sports (§ 9 der 5. BayIfSMV) der nachfolgende Mindestrahmen vorgegeben. Für Betreiber oder Veranstalter, die nach der BayIfSMV zur Erarbeitung eines solchen Konzepts verpflichtet sind, ist dieser Mindestrahmen verbindlich. Für sportartspezifische Regelungen können die Leitplanken des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) e. V. und die Rahmenkonzepte der jeweiligen Spitzenfachverbände als Grundlage dienen, die jedoch in Einklang mit den Voraussetzungen der BayIfSMV zu bringen sind.

1. Organisatorisches

a) Die Betreiber von Sportstätten oder die Veranstalter erstellen ein standortund sportartspezifisches Schutz- und Hygienekonzept unter Beachtung der geltenden Rechtslage und der allgemeinen Schutz- und Hygieneauflagen, das auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen ist.

b) Soweit in einer Sportstätte oder während einer Veranstaltung gastronomische oder andere Angebote gemacht werden, gelten die entsprechenden Regelungen und Rahmenhygienekonzepte. Die Verantwortung zur Einhaltung der allgemeinen Voraussetzungen gemäß BayIfSMV trägt der Betreiber.

c) Die Betreiber von Sportstätten schulen Personal (Trainer/Übungsleiter u. a.) und informieren Sporttreibende. Diese werden über allgemeine und spezifische Hygienevorschriften informiert und geschult. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeglicher Schwere sind vom Sportbetrieb ausgeschlossen.

d) Betreiber und Veranstalter kommunizieren die Notwendigkeit der Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen. Gegenüber Personen, die die Vorschriften nicht einhalten, wird konsequent vom Hausrecht Gebrauch gemacht.

e) Die Betreiber von Sportstätten kontrollieren die Einhaltung der standort- und sportartspezifischen Schutz- und Hygienekonzepte und ergreifen bei Nichtbeachtung entsprechende Maßnahmen.

 

2. Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln

a) Oberstes Gebot ist die Einhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern zwischen Personen im In- und Outdoorsportstättenbereich, einschließlich Sanitäranlagen, sowie beim Betreten und Verlassen der Sportstätten. Die Gruppengröße sollte möglichst so gewählt, werden, dass die Voraussetzungen für den o. g. Mindestabstand geschaffen werden können. Ggf. ist die Teilnehmerzahl entsprechend zu begrenzen.

b) Ausschluss vom Sportbetrieb in Sportstätten für

- Personen mit Kontakt zu COVID-19-Fällen in den letzten 14 Tagen

- Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen und respiratorischen

Symptomen jeder Schwere

Die Nutzer von Sportstätten/Sportanlagen (indoor und outdoor) sind vorab in geeigneter Weise über diese Ausschlusskriterien zu informieren (z. B. durch Aushang). Sollten Nutzer von Sportstätten-/Sportanlagen während des Aufenthalts Symptome entwickeln, haben diese umgehend das Sportgelände zu verlassen.

c) Sporttreibenden werden ausreichend Waschgelegenheiten, Flüssigseife und Einmalhandtücher bereitgestellt. Sanitäre Einrichtungen sind mit Seifenspendern und Einmalhandtüchern auszustatten. Die Teilnehmer sind mittels Aushängen auf die regelmäßige Händehygiene hinzuweisen.

d) Bei Trainings/Sportangeboten, die als Kurse mit regelmäßigen Terminen abgehalten werden, ist darauf zu achten, dass die Teilnehmer einem festen

Kursverband zugeordnet bleiben, der möglichst von einem festen Kursleiter/Trainer betreut wird.

e) Schutz- und Hygienekonzepte für Sportstätten sollen auch über ein Reinigungskonzept nach HACCP (Hazard Analysis Critical Control Points) verfügen, das zusätzlich die Nutzungsfrequenz von Kontaktflächen, z. B. Türgriffen, Sport- /Trainingsgeräte, berücksichtigen muss.

f) Für Indoorsportanlagen (geschlossene Räumlichkeiten) hat das Schutz- und Hygienekonzept zwingend auch ein Lüftungskonzept zu enthalten. Darunter fallen insbesondere (Vereins-)Sporthallen, Fitnessstudios, Kletterhallen und Tanzstudios. Zur Gewährleistung eines regelmäßigen Luftaustausches ist die Lüftungsfrequenz abhängig von der Raum-/Hallengröße und Nutzung zu berücksichtigen. Alle gegebenen Möglichkeiten der Durchlüftung aller Räumlichkeiten, die dem Aufenthalt von Personen dienen, sind zu nutzen. Bei eventuell vorhandenen Lüftungsanlagen ist darauf zu achten, dass es zu keiner Erregerübertragung kommt, z. B. durch Reduzierung des Umluftanteils, Einbau bzw. häufigen Wechsel von Filtern. Sind Lüftungsanlagen vorhanden, so sind diese mit möglichst großem Außenluftanteil zu betreiben. Auf einen ausreichenden Luftwechsel ist zu achten.


3. Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Vor Betreten der Sportanlage

a) Nutzer von Sportanlagen sind darauf hinzuweisen, dass bei Vorliegen von Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung jeglicher Schwere oder von Fieber das Betreten der Sportanlage untersagt ist. Die Veranstalter und Sportanlagenbetreiber sind darüber hinaus weder berechtigt noch verpflichtet, in diesem Zusammenhang eigenständig Gesundheitsdaten der Nutzer zu erfassen.

b) Die Nutzer von Sportanlagen sind über das Einhalten des Abstandsgebots von mindestens 1,5 Metern und über die Reinigung der Hände mit Seife und fließendem Wasser zu informieren.

c) Die Nutzer von Sportanlagen sind darauf hinzuweisen, dass die Nichteinhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern nur den Personen gestattet ist, für die im Verhältnis zueinander die allgemeine Kontaktbeschränkung nicht gilt (z. B. Personen des eigenen Hausstands).

d) Die Nutzer von Sportanlagen sind darauf hinzuweisen, dass sie außerhalb des Trainings in geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten, sowie in Sanitärbereichen (WC-Anlagen), eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen haben.


4. Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Outdoorsportbetrieb (an der frischen Luft)

a) Durch Zugangsbegrenzungen und organisatorische Regelungen wird gewährleistet, dass die maximale Belegungszahl einer Sportstätte zu keinem Zeitpunkt überschritten wird und die Abstandsregeln eingehalten werden. Warteschlangen sind durch geeignete Vorkehrungen des Sportanlagenbetreibers zu vermeiden.

b) Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter Gästen oder Personal zu ermöglichen, ist eine Dokumentation mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bzw. Anschrift) einer Person je Hausstand und Zeitraum des Aufenthaltes zu führen. Eine Übermittelung dieser Informationen darf ausschließlich zum Zweck der Auskunftserteilung auf Anforderung gegenüber den zuständigen Gesundheitsbehörden erfolgen. Die Dokumentation ist so zu verwahren, dass Dritte sie nicht einsehen können und die Daten vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust oder unbeabsichtigter Veränderung geschützt sind. Die Daten sind nach Ablauf eines Monats zu vernichten. Die Sportanlagennutzer sind bei der Datenerhebung entsprechend den Anforderungen an eine datenschutzrechtliche Information gemäß Art. 13 der Verordnung (EU) 2016/679 in geeigneter Weise über die Datenverarbeitung zu informieren.

c) Der Betreiber einer Sportanlage (indoor und outdoor) hat die konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sport-/Trainingsgeräten, zu gewährleisten.

d) Die Sportausübung erfolgt grundsätzlich kontaktlos. Die Nutzer von Sportanlagen sind darauf hinzuweisen, dass die Nichteinhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern nur den Personen gestattet ist, für die im Verhältnis zueinander die allgemeine Kontaktbeschränkung nicht gilt (z. B. Personen des eigenen Hausstands).

e) Duschen und Umkleiden in geschlossenen Räumlichkeiten bleiben geschlossen. In offenen Räumlichkeiten ist zwingend ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.


5. Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Indoorsportbetrieb (in geschlossenen Räumen) Darunter fallen insbesondere (Vereins-)Sporthallen, Fitnessstudios, Kletterhallen und Tanzstudios. In Ergänzung zu den Auflagen des Outdoorsportbetriebs sind folgende Zusatzvoraussetzungen zu beachten:

a) Gruppenbezogene Trainingseinheiten/-kurse werden indoor auf höchstens 60 Minuten beschränkt.

b) Zwischen verschiedenen gruppenbezogenen Trainingseinheiten/-kursen ist die Pausengestaltung so zu wählen, dass ein vollständiger Frischluftaustausch stattfinden kann.

c) Die Obergrenze an zulässigen Personen in einer Sportanlage steht in Abhängigkeit zu einem standortspezifisch konkret zur Verfügung stehenden Raumvolumen und den raumlufttechnischen Anlagen vor Ort. Der Außenluftanteil sollte so weit wie möglich erhöht werden.

d) Die Nutzer von Indoorsportanlagen haben beim Betreten und Verlassen der Sportanlage sowie bei der Nutzung von Sanitärbereichen (WC-Anlagen) eine  geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, ausgenommen bei der Ausübung der sportlichen Aktivität.


6. Umsetzung der Schutzmaßnahmen: Freibadbetrieb

In Ergänzung zu den Auflagen des Outdoorsportbetriebs sind folgende Zusatzvoraussetzungen zu beachten:

a) Die Obergrenze für die Anzahl zeitgleich anwesender Badegäste in einer Freibadanlage ist in dem standortspezifischen Schutz- und Hygienekonzept zu bestimmen,

b) das auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen ist.

c) Der Einlass von Kindern unter 14 Jahren ist nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder für die Betreuung zuständigen Erwachsenen erlaubt.

d) Der Betreiber hat die Einhaltung der Beschränkungen nach § 1 Abs. 1 und

§ 2 Abs. 1 der 5. BayIfSMV inner- und außerhalb des Wassers (u. a. Kassenbereich, Liegewiese) sicherzustellen.


Diese Bekanntmachung tritt am 8. Juni 2020 in Kraft.

Haftung

Das Studio und der Yoga Lehrer haftet nicht für den Verlust jedweder Gegenstände (etwa Kleidung, Wertgegenstände, Geld etc.), es sei denn, der Verlust beruht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Studios.

Datenschutz

Gem. § 33 BDSG werden personenbezogene Daten zur internen Bearbeitung (z.B. Rechnungsstellung) elektronisch gespeichert. Der Nutzer erklärt, in diesem Umfang mit der Bearbeitung und Nutzung seiner Daten einverstanden zu sein.

Stand: März 2020

 
 
 

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  • Eingang hinter dem Gebäude / große Fensterfront

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