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#30 Wie Du trotz Selbstzweifel Dein Ding machen kannst



Vielleicht stehst Du gerade in Deinem Leben an einem Punkt, wo Du eigentlich etwas tun möchtest, aber extrem an Deinen Fähigkeiten und Begabungen zweifelst. Vielleicht gibt es eine Vision, die Du von Herzen erreichen möchtest, aber Du verlierst immer wieder den Mut, weil eine Stimme in Dir sagt: "Du bist nicht gut genug." "So wie Du bist, reicht es nicht." oder sogar: "Was bildest Du Dir eigentlich ein?"


Diese Stimme lässt Dich unsicher werden...hat sie vielleicht sogar recht? Du beginnst ihr zu glauben und damit hörst Du auf, Deinem Herzen zu folgen.


Selbstzweifel sind das Gift, das Du Dir selbst gibst, indem Du Dich in Deinen Gedanken klein redest.


Denn diese Stimme ist ein Anteil von Dir, der Angst davor hat zu scheitern, der vielleicht in Deiner Kindheit entstanden ist, weil Du nicht so unterstützt wurdest, wie Du es dort gebraucht hättest, der vielleicht den Glaubenssatz übernommen hat: "Scheitern bedeutet zu versagen und sein Gesicht zu verlieren."


In diesem Blog Artikel habe ich 4 Schritte für Dich, die Dir helfen Dich aus dem Mangeldenken zurück auf die Überholspur zu bringen!


Und hier sind die Vier Punkte, die Dich wieder in Dein Vertrauen und Deine Stärke zurück holen:



1. Werde Dir selbst bewußt


Dabei ist es sehr hilfreich, sich selbst bewußt zu machen, was Du da über Dich denkst, wenn Du in Selbstzweifeln über Dich steckst und Dich zu fragen, ob das wirklich wahr ist. Welchen Glaubenssatz kannst Du in Dir hören, wenn Dich Selbstzweifel überkommen? Mache Dir das ganz bewußt.



Am besten setzt Du Dich still hin, wenn Du das nächste mal an Dir zweifeln solltest, schaltest alles ab und atmest und fühlst in diese Selbstzweifel hinein. Welche Gefühle kannst Du wahr nehmen? Vielleicht ein Gefühl von Scham? Ist da vielleicht Hoffnungslosigkeit oder ein Gefühl von Ohnmacht? Es ist ganz wichtig, dass Du Dich da bewußt wahr nimmst. Gehe in eine beobachtende Haltung.


Beobachte das Gefühl im Körper und spüre nach, wo Du es wahrnehmen kannst. Wie sieht es aus? Welche Farbe hat es vielleicht? Ist es warm oder kalt? Dunkel oder hell?


Vielleicht kannst Du jetzt auch einen Satz dazu aufsteigen sehen, der mit diesem Gefühl verbunden ist. Das ist Dein Glaubenssatz, der sich irgendwann in Dir gefestigt hat und als Überzeugung noch heute wirkt. Welcher Satz könnte das sein?


Frage Dich hier: Ist das wirklich wahr? Ist dieser Satz wirklich, wirklich wahr?


Und dann drehe den Satz ins Positive um. Z.B. wie den Satz : "Scheitern bedeutet zu versagen und mein Gesicht zu verlieren." in > "Scheitern inspiriert mich zu neuen Taten."



2. Anderes Mindset aufbauen


Wir schauen oft rechts und links, was andere Menschen machen, was sie haben und wie sie sind und fangen an uns mit ihnen zu vergleichen. Hast Du schon mal gemerkt, dass Du dabei komischer Weise immer schlechter abschneidest? Das liegt daran, dass wir uns meistens dann nach anderen umschauen, wenn wir schon unsicher mit uns selbst sind. Wir suchen also sprichwörtlich nach dem Haar in der Suppe!


Natürlich findest Du dann einen ganzen Büschel in Deiner Suppe.


Durch die Sozialen Medien, kann sich heute jeder so darstellen wie er will und damit haben sich viele Türen geöffnet. Wir bekommen hier jedoch nur einen kleinen Ausschnitt von einer Person zu sehen, der oft auch noch mit Filtern verschönert wird. Ich finde das auf der einen Seite befremdlich, auf der anderen Seite sehr inspirierend und mir macht es selbst großen Spass mit dem technischen Schnick-Schnack herum zu spielen. Es ist aber wichtig, dass Du einfach im Hinterkopf behältst, wenn Du hier unterwegs bist und anfängst Dich mit anderen zu vergleichst.


Oft habe ich auch schon gehört, dass jemand an seiner eigenen Beziehung zweifelt, weil er/sie bei anderen gesehen hat, dass dort immer alles wunderbar sei. Auch das ist ein Ausschnitt, den wir zu sehen bekommen und darauf schließen es sei IMMER so.


Mache Dir einfach bewußt, dass es perfekt nicht gibt. Weder bei anderen noch bei Dir selbst und das ist auch gut so! Wenn alles perfekt wäre, könnten wir keinen Schritt mehr weiter gehen, weil wir keinen Anreiz mehr hätten etwas zu verändern und uns zu entwickeln. Wenn alles perfekt wäre, wäre es nicht mehr interessant, denn gerade das Unperfekte macht die Dinge reizvoll, auch Dich!


Sei Dir bewußt, dass Du daher nichts "falsch" machen kannst. Auch das Scheitern bekommt eine andere Note, wenn Du es als Inspiration sehen kannst, DAMIT sich in Dir neue Ideen entwickeln können. Scheitern bedeutet lernen und die Chance zu bekommen das zu korrigieren, was noch nicht geklappt hat.



3. Gehe kleine Schritte



Wenn wir uns ein Ziel vorstellen, sehen wir meist nur das was dann am Ende da stehen soll und das ist meistens so riesig, dass es uns gleich erschlägt.



Daher ist es wichtig zu überlegen, welche kleinen Zwischenschritte zu von jetzt bis dahin auf Deinem Weg machen kannst. Welche kleinen Unterziele könnten es noch, vor dem Erreichen Deiner goßen Vision geben? Vielleicht machst Du Dir dazu eine Tabelle oder trägst alles in einen Kalender ein oder auf eine Timeline.


Auf jeden Fall darfst Du wieder einen Schritt zurück treten, wenn Dich aufgrund Deines "Big Goals" Deine Selbstzweifel zu Überschwämmen drohen.



4. Suche Dir inspirierende Vorbilder



Damit Du Dich weg von den negativ Gedanken und den Selbstzweifel bewegen kannst, und wieder klarer siehst was möglich ist, suche Dir Beweise!


Es gibt so viele spannende Persönlichkeiten in der Geschichte der Menschheit, wie Oprah Winfrey, Ruth Bader Ginsburg, Astrid Lindgren oder Joanne K. Rowling... die ganz unten angefangen haben und großartiges geschafft haben.


Es gibt Geschichten von wahren Wundern und Magie, die Du unbedingt lesen solltest, um wieder daran zu glauben, dass alles möglich ist. Lass Dich inspirieren und hänge Dir vielleicht sogar ein Bild von so einer Person auf, die Dich inspiriert oder stelle ein Bild an dem Ort auf, wo Du jeden Morgen Meditierst und Yoga übst.



Die vier Schritte nochmal zusammengefasst


1. Werde Dir selbst bewußt, was Du über Dich denkst.

2. Anderes Mindset aufbauen: Es gibt kein Perfekt. Scheitern inspiriert mich zu neuen Taten!

3. Gehe kleine Schritte, das große Ganze am Ende erschlägt einen nur.

4. Suche Dir inspirierende Persönlichkeiten, die auch klein angefangen haben.


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