#3 "Finde Deine Routine und bleibe dran!"

Aktualisiert: Juni 3




In diesem Beitrag geht es darum, was Du jetzt gleich gezielt tun kannst, wenn Du gerade ein Energie-leg hast und wieder körperliche und geistige Stärke aufbauen möchtest. Wie Du Deinen inneren "Schweinehund" überwindest und eine Abfolge für Deine Yoga Routine findest. Ausserdem bekommst Du eine Reihe von wertvollen Yoga-Tools an die Hand, die Du für Deine tägliche Praxis benutzen kannst.


Wenn Du in Zukunft an jeden Blog Eintrag von mir erinnert werden möchtest oder weitere News und Updates bekommen magst, trage Dich gerne in meinen Newsletter ein und Du bekommst alle Infos per E-mail. Hier geht´s zur Anmeldung für den Newsletter!


Wie komme ich wieder in meine Kraft, wenn ich gerade erschöpft, mutlos und vielleicht überhaupt nicht bei mir bin?


Es gab nicht nur eine Zeit, wo ich mich genau so gefühlt habe! In meinem Leben habe ich öfter sogar richtige Arschtritte bekommen, mental, die mir den Boden weg gerissen haben.

Hier hat mich der Yoga, aber auch viele andere Methoden, von denen ich Dir gern in einem anderen Blog-Eintrag erzählen will, immer wieder aufgerichtet und nach und nach habe ich einen ganzen Blumenstrauss an grossartigen Tools in mein Leben integriert. Das bedeutet aber NICHT, dass damit nichts mehr in meinem Leben zwickt und ich mit einem Dauer- Grinsen herum laufe, durchaus nicht! Probleme wird es immer geben und Probleme sind nicht verkehrt, denn nur dadurch fangen wir an uns zu bewegen und etwas so zu verändern, dass es besser werden kann oder es in unserem Sinne besser werden kann.

Aber,...ich kann heute mit Yoga viel leichter mit schwierigen Situationen umgehen, gelassener in mir bleiben und das "Problem" in eine echte Chance und Fundgrube für Ideen und neue Wege verwandeln.

Von den Patanjali Yoga-"Tools" habe ich mich, wie so viele andere auch, am Anfang mit den Asanas (Körper Übungen) auf den Weg gemacht und immer öfter und länger hat sich dann die Zeit ausgedehnt, in der ich in der Stille gesessen und meditiert habe.

Was mir sehr geholfen hat war mir wirklich eine Zeit zu setzen, wann ich Yoga mache und das war und ist bei mir morgens früh um 6, wenn mich niemand stören kann und ich noch in einem Modus bin, wo ich sich meine Gedanken noch nicht ganz hoch gefahren haben.


Also, Punkt 1:


Routine und Disziplin

...hm, blöde Wörter, ich weiß. 😄 aber diese zwei Haltungen haben eine sehr starke Energie und Kraft in sich und darum sind wir ja gerade hier zusammen gekommen, um das zu entwickeln, richtig?

Also, lege eine Zeit fest für Dich und Yoga (wann und wie lange) für jeden Tag...und bleibe

dabei!

Auch wenn es Dir schwer fällt am Anfang vielleicht jeden Morgen so früh auf zu stehen, glaube mir, ES WIRD LEICHTER! Und irgendwann wirst du sogar aufstehen, weil Du es nicht erwarten kannst in dieses Gefühl mit Dir allein auf der Matte ein zu tauchen. Das braucht vielleicht 2 Wochen oder etwas länger aber diese Hürde zu durchbrechen, nennt man im Yoga Tapas was Feuer bedeutet und eine enorme Kraft hat, denn dadurch, WEIL Du Dich überwindest und etwas regelmässig tust, (komme was wolle!), wirst Du am ende sehr viel Vertrauen in Dich haben und innere Stärke (Feuer) aufbauen.

Und wenn Du es nicht schaffst eine Stunde Yoga zu machen, obwohl Du es dir vorgenommen hast, dann steh dennoch auf und setze Dich halt einfach auf Deine Matte!

Jeder Tag wird anders sein, Dein Körper und Dein Geist wird anders sein aber es ist wichtig, dass Du dich dennoch nicht entmutigen lässt. Nimm das einfach nur an, wie es ist, akzeptiere Dich damit ohne Verurteilung.


Es gibt Tage, da sitze ich manchmal Minuten lang einfach nur da, weil so viele Gedanken durch mich durch laufen, bis ich meine Augen zu mache und mit meinem Programm beginne und an anderen Tagen starte ich sofort mit einer Atemübung.